Karin Braun

Neukirchener Erziehungsverein

Der Neukirchener Erziehungsverein möchte bis 2035 klima-neutral sein. Mit welchen Maßnahmen dieses Ziel u.a. erreicht werden soll erzählt Karin Braun. Sie ist Mitglied unserer Steuerungsgruppe „Globale Nachhaltige Kommune“ und engagiert sich stellvertretend für den Neukirchener Erziehungsverein im Handlungsfeld „Soziale Gerechtigkeit und zukunftsfähige Gesellschaft“.

Als überregional tätiger Träger in den Arbeitsbereichen Senioren-, Jugend- und Eingliederungshilfe hat sich der Neukirchener Erziehungsverein das Ziel gesetzt bis 2035 klima-neutral zu werden. Stellvertretend für den Neukirchener Erziehungsverein engagiert sich Karin Braun als Mitglied in unserer Steuerungsgruppe „Globale Nachhaltige Kommune“ der Stadt Neukirchen-Vluyn, für das Handlungsfeld „Soziale Gerechtigkeit und zukunftsfähige Gesellschaft“.

„Die Klimaneutralität möchte der Neukirchener Erziehungsverein durch ein breitgefächertes Maßnahmen- und Aktionspaket erreichen, von denen bereits einige vollzogen werden. Instandhaltungsarbeiten an Gebäuden werden beispielsweise direkt mit einer energetischen Sanierung verknüpft und bei Neuanschaffungen achten wir unter anderem darauf, dass technische Geräte eine hohe Energieeffizienzklasse haben, Möbel ressourcenschonend hergestellt wurden und in unseren Einrichtungen möglichst „ökofair“ eingekauft wird,“ erzählt Karin Braun. Über JobRad hat zudem jeder Mitarbeiter die Möglichkeit sich ein Dienstrad zuzulegen, um so eine attraktive und klimaschonende Alternative zu seiner bisherigen Mobilität zu schaffen.

Als Bereichsleitung „Verbund ambulanter Hilfen“ im Neukirchener Erziehungsverein fallen in den Verantwortungsbereich von Karin Braun 8 Kindertagesstätten, 2 Offene Ganztagsbetreuungen an Grundschulen, die Übermittagsbetreuung des städtischen Gymnasiums, das Jugendzentrum Klingerhuf und ein Büro der aufsuchenden Familien- und Jugendhilfe in Neukirchen-Vluyn sowie der Bereich der schulischen Integrationshilfe: „Das Thema Umwelt ist ein fester Bestandteil unserer Pädagogik. Uns ist wichtig, einen Perspektivwechsel von der Konsumorientierung zum ressourcenschonenden Umgang mit der Natur zu ermöglichen. Im Jugendzentrum und unseren Kindertagesstätten haben wir bienenfreundliche Pflanzen und heimische Obstbäume gepflanzt sowie Hochbeete für Gemüse angelegt. Es gibt Totholz-Hecken oder Ecken für Igel und Insekten und wir bieten regelmäßig sogenannte „Waldtage“ an. Kinder und Jugendliche können so spannende Beobachtungen und neue Erfahrungen machen.“


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